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Kolloidale Dispersion

Echte Kolloide werden durch das Bredig-Verfahren (Verdampfen des Elektrodenmaterials) hergestellt.

Dabei verdampft das Material der verwendeten Elektrode an den Elektrodenspitzen und kondensiert anschliessend als kolloidales Teilchen im destillierten Wasser.

Gold verdampft bei 2856° Celcius, Silber bei 2162° Celcius.

Die kolloidalen Teilchen sind zwischen 1 und 100 Nanometer gross und vermischen sich nicht mit dem destillierten Wasser, sondern schweben als kleinste Teilchen im Wasser und geben dabei permanent Ionen ab. Dies ist der Hauptunterschied zu ionischen Lösungen, welche elektrolytisch mit Hilfe von sogenannten Silbergeneratoren hergestellt werden.

Die kolloidalen Teilchen werden wie Spurenelemente vom Körper verwendet - danach werden sie normalerweise wieder ausgeschieden.

Durch das Bredig-Verfahren (Hochvolt-Plasma-Verfahren) sind die Kolloide energetisch sehr stark aufgeladen, was die Bioverfügbarkeit signifikant erhöht. Sie sind um ein Vielfaches wirksamer als die ionischen Lösungen.


Lagerung
Ohne an Wirksamkeit zu verlieren, können sie mindestens 1 Jahr gelagert werden.


Einnahmeempfehlung
Kolloidale Dispersionen sollte man 2 bis 5 Minuten im Mund behalten, damit diese besser und schneller über die Mundschleimhaut ins Blut gelangen. Sie geben danach permanent Ionen an den entsprechenden Stellen im Körper ab.
Kolloidale Dispersionen können im Gegensatz zu ionischen Lösungen geschluckt werden, weil sie sich nicht mit anderen Stoffen verbinden und resistent gegenüber der Magensäure sind. Man kann daher auch verschiedene kolloidale Dispersionen gleichzeitig einnehmen.

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Bredig-Verfahren

Das Elektrodenmaterial wird mittels der erzeugten Plasmaflamme verdampft und kondensiert dann als kolloidales Teilchen im destillierten Wasser

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Berdig-Verfahren

Herstellung von kolloidalem Gold im Hochvolt-Plasma-Verfahren